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Produktivität – Meine Tipps

Das Thema Produktivität ist nicht nur für jemanden relevant, der ein Unternehmen führt/hat oder gründen möchte, sondern für jeden anderen Menschen, der ein produktives Leben führen anstrebt.

 

Das sind meine wichtigsten Tipps für (d)ein produktives Leben:

 

PLANE NICHT ALLES

Plane immer, aber plane nur die wichtigsten Dinge.

Plane die 4-5 wichtigsten Ziele für das Jahr, die 3 wichtigsten Ziele für die nächsten drei Monate und dann plane eigentlich nur die Woche. Durchplanen solltest du idealerweise nur den nächsten Tag. Dabei dauert die Großplanung eine halbe Stunde und die Tagesplanung am Abend davor 5 Minuten.

 

EINFACH MACHEN

Einfach machen fängt damit an, dass du dir zur Gewohnheit machst, Dinge einfach zu machen, ohne großartig vorher darüber nachzudenken. Man fängt mit kleinen Dingen an und arbeitet sich an die großen Aufgaben heran.

Ein Beispiel für ein kleine Sache:

Morgens klingelt dein Wecker. Denk nicht darüber nach, ob du auf den Snooze-Button drücken sollst, sondern steh´ einfach auch. Versag´ doch nicht gleich bei der ersten Aufgabe des Tages – die dann den weiteren Verlauf deines Tages bestimmt.

Ein Beispiel für eine große Sache:

Soll ich ein eigenes Unternehmen gründen? Könnte es klappen oder nicht? Wie reagieren meine Mitmenschen darauf? Du wirst es nur herausfinden, wenn du es ausprobierst und dein Leben nicht nach der Meinung deiner Mitmenschen richtest.

Stichwort: Dokumentieren, nicht kreieren!

MACHE DICH ZURECHT

Sorge nach dem Aufstehen als allererstes dafür, dich zurechtzumachen.

Ziehe dich so an, dass du vorzeigbar bist – für deine Verhältnisse natürlich. Das heißt nicht, dass du dich unbedingt schminken musst, aber indem du als Start in den Tag diese Grundordnung in bzw. an dir herstellst, sorgst du dafür, bereit für den Tag zu werden. Daraus folgt, dass du in deinen ganz persönlichen Produktivitätsmodus kommst.

ALL-DO Listen

Nimm´ dir ein Blatt Papier und schreib´ alles auf, was dir gerade an to-do´s im Kopf herumschwirrt. Konkrete Dinge, die du nach dem Erledigen abhaken kannst.

Daraus streichst du heraus, was nicht wichtig ist, woraufhin eine wirkliche to-do-Liste entsteht. Und wenn du von dieser Liste nur die Punkte herausschreibst, die in nächster Zeit unbedingt getan werden müssen, dann hast du deine ganz persönliche must-do-Liste.

Was eine never-do-Liste ist und warum diese wichtig für deine Produktivität sein kann, erkläre ich dir im Video.

AUCH KLEINE DINGE SIND WICHTIG

Kochen z.B. wird oft als Kleinigkeit angesehen. Wenn man sich aber morgens, mittags und abends etwas kocht, dann kommt schon einiges zusammen. Vor allem, wenn man es jeden Tag macht. Mein kleiner Tipp dazu: Nimm´ dir einen Tag die Woche (z.B. sonntags) und koche vor. Ein großer Topf vorgekochtes Gemüse und eine Beilage deiner Wahl können dir deinen Alltag um einiges erleichtern, indem du dir dann jedes Mal nur das aufwärmst, was du am jeweiligen Tag zu dir nimmst.

GANZ ODER GAR NICHT

In Sachen Produktivität gibt es nicht ein bisschen. Entweder du hattest einen produktiven Tag oder eben nicht. Wenn du dich dafür entscheidest, dass du etwas versuchen möchtest, dann gib´ dich nicht mit ein bisschen zufrieden, sondern gebe dein bestes, deine Ziele zu erreichen. Entweder du machst es oder du machst es nicht.

Diese Einstellung kann dir im Leben unglaublich weiterhelfen, weil man so herausfiltern kann, was einem wirklich ist oder was man dann doch lieber sein lässt

Die Online Business Roadmap by KRISS MICUS

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